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Von Franz Fuchs


Ãœber die Kunst, sich von Gott lieben zu lassen

Was ist, wenn mich Gottes Liebe nicht mehr bewegt? Oder vom letzten FeG-Jahresthema her gefragt: Was ist, wenn Johannes 3,16 mich nicht mehr motiviert, das Evangelium weiterzusagen? Dann können wir einpacken, oder?

Hanspeter Wolfsberger geht in seinem Abendvortrag den im Vorspann genannten Fragen nach. Der von ihm gewählte Untertitel „Über die Kunst, sich von Gott lieben zu lassen“ macht von Anfang an klar, dass die Antworten weder schnell zu haben noch sofort umgesetzt sind. Wolfsberger mutet uns das zu – und geht dabei in drei Etappen vor:

ETAPPE 1: WOHER WISSEN WIR ETWAS VON GOTTES LIEBE ZU UNS?

Wir können unsererseits gar nichts wissen von einem „liebenden Gott“. Bertolt Brecht wird zitiert: „Lobet von Herzen das schlechte Gedächtnis des Himmels! Und dass er nicht weiß euren Nam‘ noch Gesicht. Niemand weiß, dass ihr noch da seid.“ Wolfsberger mahnt umgehend, Brechts Aussage nicht als gottloses Gerede abzutun, denn das Leben spielt auch bittere Melodien. Das ist der Ausgangspunkt. Entsprechend heißt die Fragestellung: Woher wissen wir dennoch etwas von einem liebenden Gott? Recht lapidar wirkt es, wenn er die Antwort gibt: „Dann wird jemand sagen müssen, dass wir davon gehört haben!“ Es stimmt: Liebe wird zugesprochen. Prompte Rückfrage an sich selbst: „Haben wir diesen Zuspruch gehört?“ Die Antwort gibt Wolfsberger anhand von „Hörproben“.

Den vollständigen Artikel können Sie in der Ausgabe 1/16 CHRISTSEIN HEUTE nachlesen.


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