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Von Annekatrin Warnke


Eine Wetterfee spricht über Gott

Marika Williams im Porträt

Eigentlich bin ich ja eine Langschläferin“, sagt Marika Williams. Das ist interessant, weil die 25-jährige Hamburgerin fast jeden Morgen um 5 Uhr frisch und munter mit ihren Kollegen die „Morgenshow“ beim Radiosender HAMBURG ZWEI moderiert. „Seit fast zwei Jahren stehe ich dafür um 3 Uhr auf. Und weil der Job so viel Spaß macht, komme ich inzwischen gut damit klar.“ Noch vor dem Abitur 2010 hatte Marika gemerkt, wo ihre Begabung liegt: reden und Leute unterhalten. Deshalb belegte sie ab der 10. Klasse den Kurs für Darstellendes Spiel. Im Rahmen eines Schulprojekts moderierte sie zum ersten Mal eine große Veranstaltung mit Schülern und Hamburgs ehemaligem Bürgermeister Ole von Beust. Marika gelang ihre Aufgabe so gut, dass sie nun schon seit sechs Jahren immer wieder für die von der Senatskanzlei organisierten Europawochen gebeten wird, die Moderation zu übernehmen.

MODERIEREN MACHT SPASS
Gleich nach dem Abitur begann sie zu studieren. „Ich bin nicht so der Typ, der lange Pausen haben kann“, erklärt sie. „Ich brauche immer was zu tun.“ Sie studierte drei Jahre Schauspiel und Moderation an der Medienakademie Hamburg. Danach absolvierte sie verschiedene Praktika in TVRedaktionen und bei Radio Hamburg. Am Ende dieser Lehrjahre wusste sie: „Moderation macht mir mehr Spaß als Schauspiel. Und die Radioarbeit hatte mich positiv überrascht und fasziniert.“ Da passte es, dass HAMBURG ZWEI sie nach dem Praktikum als „Wetterfee“ für die Morgenshow einstellte. Marika spricht „on air“ nicht nur übers Wetter. Sie ist intensiv in die morgendlichen Talks eingebunden. Auf der Internetseite des Radiosenders wird sie den Hörern ausführlich vorgestellt. Man erfährt, dass sie überzeugte Christin ist, und sieht Fotos von ihr. Manche sind sogar ein wenig sexy – schön anzugucken und natürlich. Zum Beispiel gibt es ein Bikini-Foto am Swimmingpool. „Da habe ich gar kein Problem mit“, sagt Marika. „Bikini und Schwimmbad gehören ja zusammen. Das ist nicht aufgesetzt oder komisch inszeniert. Im Sommer sehen mich Hunderte von Leuten genauso am Strand. Gott hat uns Frauen schön gemacht. Das dürfen wir doch in angemessener Weise zeigen.“ Ihr war auch wichtig, dass ihre Familie und ihr Freund die Bilder mögen, und beide Seiten haben zugestimmt.

Den vollständigen Artikel können Sie in der Ausgabe 1/17 in CHRISTSEIN HEUTE nachlesen.


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