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Von Matthias und Esther Aeilts


Als Großfamilie in Israel Urlaub machen

Die Israelkenner Esther und Matthias Aeilts aus der FeG Hesel berichten davon, wie sie als Großfamilie zum 80. Geburtstag des Vaters und Großvaters, Dietrich Müller, mit drei Generationen und 22 Personen zwei Wochen das Heilige Land erkundet haben.

Kann das gut gehen?“, fragten wir uns. Am Ende war klar: „Ja, das kann es!“ Seit einigen Jahren reisen wir mit Gruppen nach Israel, aber mit unserer Großfamilie das Land zu erkunden, war etwas ganz Besonderes. Opa und Papa Dietrich Müller, der 1966 zu seinem 30. Geburtstag – damals noch als Seemann – das erste Mal nach Israel reiste, hatte dort seine Liebe zu Land und Leuten entdeckt und träumte davon, nach vielen Israelreisen einmal mit seiner ganzen Familie dorthin zu fliegen. Dieser Traum wurde nun, fünfzig Jahre nach seiner ersten Reise, zu seinem 80. Geburtstag Wirklichkeit. Die Herausforderung war: Das Programm sollte für alle interessant sein. So wurden für die Reisetage verschiedenste Besichtigungen und Begegnungen geplant. Dazu gehörten auch Andachten an historischen Plätzen und natürlich genügend freie Zeit.

GUTE BEGEGNUNGEN

Wir trafen uns mit Nachkommen des ehemaligen Rabbiners von Ostfriesland und hörten die Geschichte über die Zerstörung der Synagoge von Leer in der Pogromnacht 1938. Unserer Familie wollten wir auf jeden Fall den Ort zeigen, wo wir als Ehepaar vor 25 Jahren hauptsächlich gelebt hatten. Und so besuchten wir unsere Freunde im Kibbuz Ramat Hakovesh und tauchten für einige Stunden in das Kibbuzleben ein. Johannes Gerloff, einen Journalisten aus Jerusalem, luden wir zu einem Treffen ins Hotel ein. Er brachte uns eine tief im Alten Testament verwurzelte Botschaft zu den aktuellen Geschehnissen mit. Auch trafen wir Soldaten auf ihrem Stützpunkt im Norden Israels. Von dort schauten wir über die Landesgrenzen in den Libanon und nach Syrien hinein. In der Ferne hörten wir grollende Kampfhandlungen, wie Geschütze abgefeuert wurden. Wenn man das so nah erlebt, wird man dankbar, dass wir in Deutschland in Frieden leben können. Wir besuchten viele Ortschaften und Plätze vom See Genezareth im Norden über das Tote Meer bis runter nach Eilat am Roten Meer. Auf dem See Genezareth hörten wir eine Andacht über die Stillung des Sturmes und sangen gemeinsam messianische Lobpreislieder. Besondere Highlights waren:


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