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Bundesrat in Düsseldorf
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 Am 17. März trafen sich 125 Delegierte der 22 Bundeskreise zum ersten Bundesrat in 2007. Gastgebende Gemeinde war die FeG Düsseldorf. CHRISTSEIN HEUTE berichtet von den Beratungen.
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Ingolf Ellßel und Peter Strauch im Gespräch
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 Pfingstgemeinden und Freie evangelische Gemeinden sind in Größe und Struktur recht ähnlich. Doch neben vielen Parallelen gibt es auch Unterschiede. CHRISTSEIN HEUTE dokumentiert ein Gespräch zwischen den beiden Präsiden Ingolf Ellßel und Peter Strauch.
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Amboss, Kanzel und Druckerpresse
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 Ein Schmied wird zur vorwärts treibenden Kraft in Gemeinden und Bund. Hartmut Weyel erinnert an Friedrich Fries (1856– 1926), dessen Geburtstag sich im Dezember zum 150. Mal jährt.
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Dietrich Bonhoeffer Ein Zeuge Jesu Christi unter seinen Brüdern
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 Dietrich Bonhoeffer wurde in eine hochangesehene großbürgerliche Familie hineingeboren und wuchs mit sieben Geschwistern
auf, von denen vier älter waren als er. Sein Vater, Professor für Psychiatrie in Breslau und später in Berlin, war ein führender Vertreter seines Fachs. Seine Mutter Paula, geborene von Hase, stammte aus einer Familie, die sich seit Generationen in Wissenschaft, Kirche, Kunst und Musik einen Namen gemacht hatte.
Dr. Ulrich Betz hat sich mit Glaube, Denken und Handeln des bekannten Theologen beschäftigt.
4 Seiten, 264 KB
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Winfried Bonifatius »Apostel der Deutschen«
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 Wer vom Mönchtum im Mittelalter spricht, denkt in aller Regel zunächst an das Leben in einem festen Orden, das sich vor allem im Kloster abspielt. Diese Vorstellung trifft ja auch besonders für den europäischen Kontinent zu, wo das mönchische
Leben stark von Benedikt bzw. von der auf ihn zurückgehenden Regel geprägt wurde. Doch auf den britischen Inseln bzw. in Irland gab es noch eine andere Tradition. Dort lebten Mönche, die Christus konsequent nachfolgen wollten und als sichtbares äußeres Zeichen ihre Heimat aufgaben. „Wanderschaft um Christi willen“, so lautete ihr Verständnis vom Mönchtum.
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Gemeindebau auf Surfbrettern Der Traum von der perfekten Welle
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 Freie evangelische Gemeinden können recht unterschiedlich sein ... besonders, wenn man nicht nur die Gemeinden in Deutschland im Blick hat. Andre Pascher berichtet darüber, was geschieht, wenn brasilianische Surfer Gemeinde bauen.
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Heimat ohne Haus Afrikansiche FeG in Deutschland - eine bunte Mischung
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 Wenn sonntags in der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) in Köln-Lindenthal die Kollekte gesammelt wird, freut sich Gott besonders. Nicht wegen der Höhe, sondern wegen der Fröhlichkeit: Während der Pastor trommelt und der Gospelchor preisverdächtig ein Dankeslied singt, treten die Christen aus ihren Stuhlreihen heraus. Sie bilden eine Reihe, die vor der Bühne beim „Opferkasten“ endet, und singen, tänzeln, klatschen, setzen im Rhythmus der Musik einen Fuß vor den anderen
und reichen nach links oder rechts Hände zur späten Begrüßung – bis sie ihr „Opfer“ eingeworfen haben.
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Hilfe übers Telefon Gebet als Kraftquelle
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 Sorgentelefone sind heute keine Seltenheit mehr. Verschiedenste Beratungsstellen bieten Hilfe übers Telefon an. Rebecca Theis hat nachgefragt, wie die Arbeit einer „Telefonseelsorgerin“ aussieht und welche Belastungen diese Tätigkeit mit sich bringt.
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»Wenn ich noch einmal anfangen könnte...« Häufig verläuft das Leben anders als geplant...
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 Als ich im Oktober 1939 geboren wurde, war der zweite Weltkrieg erst wenige Wochen alt. Kriegs- und Nachkriegszeit machten meine erste Lebensdekade aus, übrigens ohne bleibende Nachwirkungen. Dass Bonn, wo wir damals lebten, eine teilzerbombte Stadt war, dass weder Lebensmittel noch Kohlen in ausreichenden Mengen zur Verfügung standen, dass es kaum etwas zu kaufen gab, es sei denn, man hatte Zugriff auf die Ersatzwährung „Amerikanische Zigaretten“, das war nun einmal so – für fast alle. Damit kam man eben klar.
3 Seiten, 430 KB
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