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Von Artur Wiebe


Gastfreundschaft als Lebensstil

Die Bibel ermutigt und fordert dazu auf, gastfrei zu sein. Kann man Gastfreundschaft lernen oder ist es einem in die Wiege gelegt?

Frank: Ja, das mit der Wiege ist doch schon eine Spur: Genau das habe ich bei meinen Eltern gesehen. Sie luden oft Leute ein, die neu in der Gemeinde waren, zusammen mit langjährigen Freunden, und stifteten auf diese Weise an ihrem Esstisch eine Willkommenskultur, lange bevor dieses Wort modern wurde. Wir Kinder warteten sehnlichst auf den Moment, wo der Nachtisch drankam, da durften wir uns nämlich in der Küche über die Reste hermachen.

Ute: An Weihnachten luden meine Eltern die ausländischen Akademiker von der Uni ein. Das war spannend für uns Kinder. Andere Hautfarben, andere Sprachen, witzige Gastgeschenke, die dann die Regale zierten. Dennoch mussten wir später selber erst noch lernen, wie wir z. B. dem Geschmack von Gästen entgegenkommen können. Wir mussten auch als Familie lernen, wann es für unsere Kinder nicht passt, dass noch andere Leute am Tisch sind.

Was motiviert euch, gastfrei zu sein? Welche Prinzipien leiten euch dabei?

Frank: In unserer Lebensgemeinschaft leben wir von dem, was unsere Freunde mit uns teilen. Davon erhalten wir alle ein Grundeinkommen. Ist es da nicht selbstverständlich, auch mit anderen zu teilen?

 

Das vollständige Interview finden Sie in der Ausgabe 03/19 in CHRISTSEIN HEUTE.


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